Erst vor Kurzem habe ich die Fähigkeiten von Google “Street View” entdeckt, das ist das Programm, das es einem ermöglicht, statt einer Satellitenkarte auch mal auf die Straße direkt zu schauen (die Voraussetzung ist, dass ein Google Kamerawagen die Straße auch abgefahren hat).
Klar, dass ich das denn auch mal für San Telmo ausprobieren wollte, funktioniert prima (siehe die links weiter unten, die mein Haus nach dem Sturm und von verschiedenen Seiten zeigen).
Der Tag der Liebe, wo wir unseren Geliebten mal außerhalb des Alltags geplant und gezielt zeigen, was wir fühlen, vielleicht Geschenke machen und uns schon bei der Vorbereitung ganz neu verliebt fühlen…
Nun gibt es aber auch die getrennten Paare, die sich vielleicht wohl (noch) lieben, aber nicht miteinander leben können, diesmal ist meine Hommage für diese Menschen.
freut mich, daß Du wieder unter den “schreibenden” Lebenden weilst - es ist ja eine ganz schön lange Zeit her, daß man etwas von Dir gehört hat. Ich hoffe, Du hattest in den letzten Monaten ein angenahmes und sorgenfreies Leben. Uns ging es jedenfalls gut.
Anjanka entwickelt sich prächtig und macht uns ziemlich viel Arbeit - sie räumt die Dinge schneller aus, als wir Sie hinter ihr einräumen! Und auch zu Weihnachten hat sie uns viel Freude bereitet, obwohl wider Erwarten der Weihnachtsbaum nicht wirklich interessant für sie war… das kommt wohl erst.
Mal schaun, eventuell schaffen wir es dieses Jahr ja endlich mal, Dich zu besuchen. So ein “Kurzurlaub” wäre ja schon eine tolle Sache.
Ansonsten bleibt mir momentan nur, Dir und Deinen Lieben alles Gute zu wünschen - und “rutsch” schön ins neue Jahr!
Für die ältere Generation wird das wohl das Bild sein, das uns Deutschen, als der damals grössten Zielgruppe, von Manuel Fraga (Tourismus-Minister unter Franco von 1962 - 1969) vermittelt wurde, und das bei vielen Menschen haften geblieben ist (und immer noch mit dem wirklichen Spanien verwechselt wird): Spanien, für Franco und die Touristen, war: Wein, feurige Damen, Castagnetten, Flamenco und Stierkampf…: Fraga zeigte Spanien eigentlich als eine karikaturhaft reduzierte Beschreibung Andalusiens…
Tatsächlich ist das heutige, moderne Spanien ganz anders, und ich will versuchen, es aus meiner Sicht zu erklären, weil diese Erklärung auch beinhaltet, warum ich hier lebe…
Hier zunächst die “typischen” Bilder der damaligen Kampagne, die Älteren werden sich erinnern:
…ist Gloriy Gaynor´s Lied “I will survive” geworden.
Hymne für so verschiedene Gruppen wie Schwule, misshandelte Frauen oder die ´70er Disco Gemeinde, wird es heute noch auf jeder Tanzfläche gespielt und wurde zigmal gecovert. Das ist denn doch mal ein Video wert:
Auf einem Forum, dass ich technisch betreue, haben wir einen netten Thread: “Wo wir leben” (ich poste dort sowohl als “TechAdmin” als auch als “Rattler”), und ich dachte, vielleicht kann ich mal die Leser hier aktivieren auf dass sie auch einen kleinen Beitrag leisten und wir z.B. mal rauskriegen wie es bei den verschiedenen Familienmitgliedern und Freunden so aussieht…? Würde mich echt interessieren, also: Haut rein!
Ich fange gerne an, hier mal eine kleine Auswahl aus dem thread darüben, etwas kondensiert für hier:
Aber, mir geht es gut, auf anderem Niveau: Mich beschäftigt die Liebe, mehr und mehr, vielleicht weil ich - wie der Rest der Welt - sie nicht verstehe und auch noch nicht mal weiss ob ich sie verstehen will.
Es ist nicht so, dass ich das Thema suchen würde, es springt mich an: Von links, rechts, oben, unten und -vor allen Dingen - von hinten, gerade wenn ich nicht damit rechne (siehe meinen Eintrag vom 9.9.09…).
In diesem Kontext hat mich neulich fogendes (spanischsprachiges) Gedicht von Pablo Neruda angesprungen: